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Vorteile jeglicher Art bei Banden: Neue 20%-Grenze ab 2026

Ab 2026 darf die Summe pauschal bewerteter Vorteile 20 % der Entlohnung von Arbeitnehmern oder Geschäftsleitern nicht überschreiten. Überschreitungen können steuerliche Sanktionen nach sich ziehen, wodurch die steuerlichen Vorteile solcher Vergütungen sinken.

Diese KI-generierte Übersetzung kann Fehler enthalten und stellt keine Rechtsberatung dar. Genauere Informationen finden Sie in der niederländischen oder französischen Version oder bei Ihrem Securex-Rechtsberater.

Das nachfolgend besprochene Gesetz wurde bereits vom Abgeordnetenhaus angenommen, ist jedoch noch nicht im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht.

Warum diese neue Beschränkung?

Mit dem Gesetz zur Reform der Einkommensteuer möchte die Regierung die Verwendung pauschal geschätzter Vorteile jeglicher Art als Alternative zum Lohn einschränken. Nach der neuen Regelung dürfen diese Vorteile ab dem Einkommensjahr 2026 nicht mehr als 20 % der gesamten steuerpflichtigen Entlohnungen des Arbeitnehmers oder Geschäftsleiters betragen.

Diese neue Grenze soll verhindern, dass Vergütungspakete zu stark auf steuerlich begünstigte Vorteile jeglicher Art gestützt werden. Der Gesetzgeber möchte, dass die Vergütung hauptsächlich aus Lohn besteht.

Welche Vorteile werden angerechnet?

Die neue 20%-Grenze gilt nicht für alle Vorteile jeglicher Art. Nur Vorteile, für die die Steuergesetzgebung eine pauschale Bewertungsmethode vorsieht, werden für die Anwendung dieser Maßnahme angerechnet. Vorteile, die auf Basis ihres tatsächlichen Wertes besteuert werden, fallen nicht in den Anwendungsbereich.

Konkret handelt es sich um folgende Vorteile:

  • Firmenwagen, deren Vorteil anhand der pauschalen Formel bestimmt wird, die unter anderem den Katalogwert und den CO₂-Ausstoß des Fahrzeugs berücksichtigt

Mehr lesen: "Firmenwagen - Vorteil jeglicher Art auf steuerlicher Ebene"

  • Zinslose oder günstige Darlehen, für die ein pauschaler Vorteil auf Basis jährlich veröffentlichter Referenzzinssätze festgelegt wird

Mehr lesen: "Darlehen - Zinsloses Darlehen oder Darlehen mit reduziertem Zinssatz - Neu ab 1. Januar 2026”

  • PC, Internetverbindung und andere IT-Mittel
  • Kostenlose Unterkunft, einschließlich eines einzelnen Zimmers, sowie die kostenlose Bereitstellung von Heizung und Strom. Heizung und Strom können hierbei nicht als separater Vorteil gewährt werden, sondern nur in Verbindung mit einer bereitgestellten Wohnung oder einem Zimmer
  • Soziale Mahlzeiten
  • Kostenlose Bereitstellung von Haushaltspersonal
  • Bestimmte Aktienoptionen, für die die steuerpflichtige Bemessungsgrundlage pauschal festgelegt wird

Mehr lesen "Warrants und Aktienoptionen: die steuerlichen Aspekte"

Wann ist ein Vorteil jeglicher Art übermäßig?

Von einer übermäßigen Gewährung ist die Rede, wenn die pauschal bewerteten Vorteile jeglicher Art während eines steuerpflichtigen Zeitraums mehr als 20 % der gesamten steuerpflichtigen Entlohnungen des betreffenden Arbeitnehmers oder Geschäftsleiters betragen. Diese 20%-Grenze wird für jeden Empfänger einzeln bewertet.

  • Für Arbeitnehmer wird die Grenze anhand der steuerpflichtigen Entlohnungen auf dem steuerlichen Formular 281.10 bewertet
  • Für Geschäftsleiter erfolgt dies auf Basis der steuerpflichtigen Entlohnungen auf dem steuerlichen Formular 281.20

Die 20%-Grenze wird getrennt für Arbeitnehmer einerseits und Geschäftsleiter andererseits bewertet. Eine Überschreitung bei einem Geschäftsleiter kann also nicht durch einen niedrigeren Prozentsatz an Vorteilen jeglicher Art bei Arbeitnehmern ausgeglichen werden und umgekehrt.

Welche Sanktionen gelten?

Für übermäßige pauschale Vorteile, die an Arbeitnehmer gewährt werden, gilt eine separate Abgabe von 7,5 % zu Lasten des Arbeitgebers oder der Gesellschaft.

Für übermäßige pauschale Vorteile, die an Geschäftsleiter gewährt werden, kann die Gesellschaft den Vorteil des ermäßigten Steuersatzes in der Körperschaftsteuer verlieren.

Wie kann Securex helfen?

Überprüfen Sie rechtzeitig, ob die Vorteile jeglicher Art innerhalb Ihres Unternehmens die neue 20%-Grenze nicht überschreiten.

Verwendet Ihr Buchhalter das Securex Geschäftsleiter-Tool? Dann wird die neue 20%-Grenze automatisch überwacht. Bei einer Überschreitung erhält er oder sie sofort eine Meldung, sodass rechtzeitig korrigiert werden kann.

Quelle

  • Gesetz vom 9. Juli 2026 zur Reform der Einkommensteuer (dieses Gesetz wurde bereits vom Abgeordnetenhaus angenommen, ist jedoch noch nicht im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht).