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Was bewegt sich alles in Europa?

Europa konzentriert sich auf mehr Sicherheit und eine stärkere Wirtschaft mit weniger Abhängigkeit von anderen Ländern. Darüber hinaus möchte es die Vorschriften vereinfachen und die grüne Transformation bezahlbar gestalten. Lesen Sie hier, was sich in Europa alles bewegt.

Diese KI-generierte Übersetzung kann Fehler enthalten und stellt keine Rechtsberatung dar. Genauere Informationen finden Sie in der niederländischen oder französischen Version oder bei Ihrem Securex-Rechtsberater.

Anpassung des KI-Gesetzes

Am 19. November 2025 veröffentlichte die Europäische Kommission den Digital Omnibus-Vorschlag für KI, der darauf abzielt, das KI-Gesetz zu vereinfachen und besser an die Praxis anzupassen. Am 7. Mai 2026 erzielten das Europäische Parlament und der Rat eine vorläufige Einigung.
Dadurch werden die Verpflichtungen für hochrisikobehaftete KI-Anwendungen von August 2026 auf frühestens Dezember 2027 verschoben.

Mehr lesen: „Der Einsatz von KI am Arbeitsplatz – einige wichtige Punkte“.

Verschlankter Nachhaltigkeitsbericht

Am 19. März 2026 trat die Omnibus I-Richtlinie in Kraft. Sie erhöht die Schwellenwerte der CSRD und CS3D erheblich, sodass diese Regelungen nur noch für die größten Unternehmen gelten. Nur sehr große Unternehmen (mit mehr als ca. 1.000 Arbeitnehmern und ca. 450 Millionen Euro Umsatz) müssen weiterhin über Nachhaltigkeit berichten. Für diese Unternehmen werden die Verpflichtungen zudem vereinfacht und auf die erste Berichterstattung rund um das Geschäftsjahr 2027 verschoben.

 Mehr lesen: „Europa vereinfacht die Nachhaltigkeitsberichterstattung“

Benelux-Vertrag gegen Sozialbetrug

Belgien, die Niederlande und Luxemburg haben einen Benelux-Vertrag unterzeichnet, um grenzüberschreitenden Sozialbetrug und Sozialdumping besser zu bekämpfen. Der Vertrag sieht eine engere Zusammenarbeit durch gemeinsame Kontrollen, verstärkten Datenaustausch und ein konsequenteres Vorgehen gegen unter anderem Entsendungen, Leistungen und betrügerische Konstruktionen vor, mit besonderem Fokus auf besseren Arbeitnehmerschutz.

Bulgarien wird Teil der Eurozone

Am 1. Januar 2026 ist Bulgarien der Eurozone beigetreten. Damit ist es das 21. Land, in dem mit Euro bezahlt wird. Nur Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn verwenden derzeit noch nicht die einheitliche Währung.

Was tut Securex für Sie?

Haben Sie noch Fragen zu den Entwicklungen in Europa? Für weitere Informationen oder Rückfragen können Sie Ihren Rechtsberater per E-Mail unter myHR@securex.be kontaktieren.

Quellen