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Der Durchschnittsindex wurde überschritten

Obwohl die Inflation von 4,08 % auf 3,40 % gesunken ist, wurde im Juni 2026 der Durchschnittsindex (100,28) überschritten.

Diese KI-generierte Übersetzung kann Fehler enthalten und stellt keine Rechtsberatung dar. Genauere Informationen finden Sie in der niederländischen oder französischen Version oder bei Ihrem Securex-Rechtsberater.

Was ist der Durchschnittsindex?

Der Durchschnittsindex ist ein Grenzwert, der bestimmt, wann soziale Leistungen und Staatsgehälter an die Inflation angepasst werden. Wenn der Durchschnittsindex den Durchschnitt der letzten vier Monate des Gesundheitsindex (dies ist der „abgeflachte“ Gesundheitsindex) überschreitet, steigen diese Beträge um 2 Prozent.

Anpassung um 2%

Wenn der Durchschnittsindex überschritten wird, erhöhen sich die Löhne und sozialen Leistungen um 2%.
Die föderale Regierung hat im Programmgesetz vorgesehen, dass die sozialen Leistungen und die Gehälter der Beamten erst drei Monate nach Überschreitung des Indexwerts der Verbraucherpreise erhöht werden. Das bedeutet, dass die Gehälter des öffentlichen Personals erst im September 2026 um 2 % angepasst werden 


Auch die Löhne im Non-Profit-Sektor steigen um 2 % im Juli oder August. Ebenso das Flexilohn im Gastgewerbe und das GMMI (Juli 2026).

Laut dem Planungsbüro wird der folgende Durchschnittsindex (102,29 Basisjahr 2025) im Dezember 2026 überschritten werden.
Durch die Anwendung des „Cent-Index“ gilt die Indexierung von 2 % nur für die erste Stufe: bis 2.000 Euro (Leistungen) und 4.000 Euro (Staatsgehälter).

Indexprognose für das PA 200

Im paritätischen Ausschuss 200 werden die Löhne einmal jährlich im Januar indexiert. Die Indexierungsregeln  im PA 200 sind somit nicht an den Durchschnittsindex gekoppelt.

Im Januar 2026 wurden die Löhne im PA 200 um 2,21 % indexiert.

Die Prognose für Januar 2027 beträgt derzeit 3,41 %. Zuvor ging man in den vergangenen Monaten noch von einem Index von 4,05 % aus.

Mehr lesen: „Indexierungsregeln PA 200“
 

Indexprognose in anderen Sektoren

Jeder Sektor legt seine eigenen Indexierungsregeln fest. Einige Sektoren indexieren einmal jährlich zu einem festen Zeitpunkt mit einem variablen Prozentsatz, wie das PA 200. Andere Sektoren indexieren zu einem variablen Zeitpunkt, aber mit einem festen Prozentsatz.

Ein Beispiel für letztere Regelung ist der Chemiesektor. Das sind das PA 116 für Arbeiter und das PA 207 für Angestellte. Dort werden die Löhne im Mai 2026 um 2 % indexiert.

Ein nächster Index wird erst im Jahr 2027 erwartet.

Lesen Sie die Regeln in Ihrem Sektor unter Paritätische Ausschüsse > Lohnfestlegung > Indexierungsregeln nach.

Cent-Index

Der Cent-Index wird auf alle Bruttolöhne über 4.000 Euro angewandt. Der Cent-Index beginnt zum Zeitpunkt der Lohnindexierung. Im Non-Profit-Sektor wird der Cent-Index also im Juli oder August angewandt, je nachdem, ob die Indexierung im ersten oder zweiten Monat nach Überschreitung des Durchschnittsindex erfolgt.
Im PA 200 hingegen wird der Cent-Index erst im Januar 2027 angewandt. Da der Index im PA 200 höher als 2 % sein wird, wird der Teil über 2 % vollständig angewandt.

Ein einfaches Beispiel:

Ihr Arbeitnehmer verdient 4.500 Euro brutto und der Index wird laut Prognose 3,41 % betragen. Der Cent-Index in Höhe von 2 % wird auf 4.000 Euro angewandt.
4.000 x 2 % = 80 Euro
Die 1,41 % (3,41 - 2) werden auf 4.500 Euro angewandt = 63,45 Euro

Ihr Arbeitnehmer erhält somit eine Gesamtindexierung von 143,45 Euro statt 153,45 Euro.

Mehr lesen: „Der Cent-Index startet am 1. Juni 2026“

Quelle