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Elternschaft und Selbstständigkeit: ein Balanceakt

Als selbstständige Mutter oder selbstständiger Vater trägst du vieles gleichzeitig: Du bist Unternehmerin, Planerin, Ausführende*r – und Elternteil. Du baust dein Unternehmen mit Leidenschaft auf und trägst dabei eine grosse Verantwortung. Gleichzeitig verlangt die Elternschaft deine volle Aufmerksamkeit, Energie und emotionale Präsenz. Diese Kombination ist kraftvoll, aber auch intensiv.Securex unterstützt dich mit konkreten Tipps und gezielter Begleitung.

Gepostet am 18 Oktober 2025

Die doppelte Belastung

Selbstständige haben oft keine festen Arbeitszeiten, keine Kolleg*innen, auf die sie zurückgreifen können, und kein Sicherheitsnetz bei Krankheit oder Ausfall. Grenzen zu setzen ist nicht immer einfach.
Die Elternrolle erfordert zusätzlich ständige mentale Energie: sich kümmern, organisieren, trösten, vorausdenken. Kein Wunder also, dass viele selbstständige Eltern mit Erschöpfung, Stress oder dem Gefühl kämpfen, nicht allem gerecht zu werden.

Selbstfürsorge als Fundament

Selbstfürsorge ist kein Luxus, den man „irgendwann später“ einplant. Sie ist die Grundlage, um langfristig durchzuhalten.
Die Freiheit der Selbstständigkeit erfordert auch Disziplin – damit du dich weder in der Arbeit noch in der Fürsorge für andere selbst verlierst.

5 konkrete Tipps für selbstständige Eltern:

  1. Plane Selbstfürsorge bewusst ein
    Trage Erholungszeiten fest in deinen Kalender ein. Ein Spaziergang, eine Kaffeepause ohne Bildschirm oder ein Abend offline – behandle sie wie einen Termin mit dir selbst.
    🚩 Wusstest du, dass du auch als Selbstständiger Anspruch auf Mutter-, Vater-, Adoptions- oder Pflegeelternurlaub hast?*
  2. Lege klare Arbeitszeiten fest
    Auch wenn du von zu Hause aus arbeitest: Bestimme bewusst, wann du arbeitest und wann du für deine Familie da bist. Klare Grenzen schützen deine Energie.
  3. Trau dich, Unterstützung anzunehmen
    Ob Buchhalter*in, virtuelle Assistenz oder Haushaltshilfe – du musst nicht alles allein machen, um „gut zu funktionieren“.
    🚩 Beantrage unbedingt auch deine kostenlosen Dienstleistungsschecks über deinen Sozialversicherungsfonds!
  4. Schaffe Übergangsrituale
    Beende deinen Arbeitstag mit einem festen Ritual: ein kurzer Spaziergang, Mitsingen deines Lieblingssongs, ein bewusstes Innehalten. So signalisierst du deinem Gehirn, dass du in deine Elternrolle wechseln darfst.
  5. Vernetze dich mit anderen selbstständigen Eltern
    Suche den Austausch in Netzwerken oder Online-Communities. Wiedererkennung entlastet – und stärkt.

Securex ist für dich da

Als Selbstständige*r bist du oft dein eigenes Team. Das bedeutet jedoch nicht, dass du alles allein tragen musst.
Indem du bewusst auf Selbstfürsorge, klare Grenzen und Unterstützung setzt, schaffst du eine nachhaltige Art zu leben und zu arbeiten. Elternschaft ist herausfordernd – und das darf auch so benannt werden.

🟠 Entdecke, wie Securex dich Schritt für Schritt unterstützt – mit „Mentales Wohlbefinden für Selbstständige“.

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