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Ein verständigter Unternehmer ist mehr als zwei wert.

Phishing ist zur täglichen Realität geworden, wobei Betrüger gierig unter anderem den Namen von Regierungsstellen verwenden, um uns dazu zu bringen, auf einen Link zu klicken, wenn wir eine (nicht existente) Nachzahlung erhalten wollen oder ein (nicht existentes) Problem vermeiden möchten.

Diese KI-generierte Übersetzung kann Fehler enthalten und stellt keine Rechtsberatung dar. Genauere Informationen finden Sie in der niederländischen oder französischen Version oder bei Ihrem Securex-Rechtsberater.

 


Aktuelle Phishing-Versuche im Namen des FöD Finanzen

Auch der Name des FöD Finanzen wird regelmäßig von verschiedenen Betrügern missbraucht. Aus diesem Grund hat der FöD Finanzen folgende Mitteilung veröffentlicht:

Der FÖD Finanzen warnt derzeit vor gefälschten SMS, die in seinem Namen versendet werden.

SMS, die von der Nummer 8850 versendet werden, fordern dazu auf, angebliche ausstehende Gebühren über einen Link zu einer betrügerischen Website zu bezahlen.

Worauf muss man achten?

Der FÖD Finanzen fordert niemals Zahlungen über einen per SMS erhaltenen Link an. Offizielle Zahlungen erfolgen ausschließlich über:

  • MyMinfin
  • Überweisung auf ein strukturiertes Konto bei BEXX 6792 XXXX XXXX
  • ein Infocenter 

Überprüfen Sie Ihre Situation immer direkt über MyMinfin. Im Zweifelsfall besuchen Sie die offizielle Seite des FÖD Finanzen zu Betrugsversuchen.

 

Vorbeugen ist besser als heilen


Phishing-Versuche können jedem passieren. Deshalb gilt:

  • Klicken Sie NIEMALS auf einen Link in einer verdächtigen Nachricht, öffnen Sie keine Anhänge und laden Sie keine Anwendungen herunter, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
  • Verdächtige E-Mails sollten Sie am besten an suspekt@safeonweb.be weiterleiten.
  • Verdächtige SMS können Sie ebenfalls weiterleiten. Machen Sie einen Screenshot und senden Sie diesen an suspekt@safeonweb.be. Der Inhalt wird dann automatisch verarbeitet.
  • Informieren Sie sich, wie Sie Ihre digitale Arbeits- und Lebensumgebung besser schützen können: Safeonweb@work - homepage | CCB Safeonweb
  • Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Cyberversicherung auf dem neuesten Stand ist.
     

Ein Unglück kann jedoch jedem passieren

Haben Sie dennoch auf einen verdächtigen Link geklickt?

  • Wenn Sie geklickt haben, füllen Sie die Felder nicht weiter aus und brechen Sie jede Interaktion ab.
  • Geben Sie NIEMALS persönliche Daten oder Codes weiter.
  • Wenn Sie ein Passwort weitergegeben haben, das Sie auch an anderen Stellen verwenden, ändern Sie es sofort.

Wurden Sie betrogen?

  • Sobald Sie Geld verloren haben oder erpresst werden, empfehlen wir, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Die Anzeige erfolgt bei der örtlichen Polizei Ihres Wohnortes.
  • Kontaktieren Sie Ihre Bank und/oder Card Stop unter 078 170 170, wenn Sie Bankdaten weitergegeben haben, Geld von Ihrem Bankkonto verschwindet oder Sie Geld an einen Betrüger überwiesen haben. So können mögliche betrügerische Transaktionen blockiert werden.