Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Gewalt

Gewalt, Stänkereien, sexuelle Belästigung,… Mobbing ist zweifellos das schwierigste psychosoziale Problem am Arbeitsplatz. Und hat zugleich oft die meisten und schwersten Folgen.

Für Securex hat der Kampf gegen Mobbing höchste Priorität. Wir haben eine Reihe Hilfsmittel und Schulungen nach den Bestimmungen des ‚Mobbinggesetzes’ aus dem Jahr 2002 entwickelt und helfen Ihrem Unternehmen bei der Erstellung einer präventiven Mobbingpolitik.

Infositzungen: Durchbrechen Sie das Tabu

Grenzen überschreitendes Verhalten am Arbeitsplatz ist ein großes Tabu. Darüber hinaus schätzen viele Mitarbeiter die Folgen eines solchen Verhaltens falsch ein. Und nicht jeder kennt die gesellschaftlich akzeptierten Grenzen.

Der Securex Präventionsberater psychosoziales Wohlergehen skizziert an einem Informationsnachmittag den gesetzlichen Rahmen und gibt verdeutlichende Praxisbeispiele. Er weist auch auf die Folgen und das mögliche Beschwerdeverfahren hin. So ist Ihr Personal über die Folgen des Mobbing besser informiert. Sie erhalten die Chance, eine breit getragene Politik zu organisieren.

 

Information, Dokumente und gebrauchsfertige Modelle

Securex verfügt über eine reiche Quelle an Informationen, Dokumentation und gebrauchsfertigen Modellen über Mobbing und Mobbingverhalten am Arbeitsplatz:

 

  • alle Gesetzestexte und Königlichen Erlasse
  • eine Präsentation mit der vereinfachten Gesetzgebung für interne Schulung
  • Informationsblätter über Inhalt und Folgen des Gesetzes
  • Ratgeberbroschüren für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • einen Standardpräventionsplan psychosoziale Aspekte
  • ein Vorschlag zur Änderung der Arbeitsordnung
  • ein Modell für ein Beschwerdeformular und –akte
  • ein Beschwerderegister für Beschwerden über Dritte
  • alle Adressen und Angaben von Inspektionsdiensten, dem externen Dienst für Gefahrenverhütung & Schutz Securex und den Dienst für Opferhilfe

 

Betreuung, Vermittlung und Beratung bei Mobbing

Das Gesetz zur psychosozialen Belastung verpflichtet jedes Unternehmen im Kampf gegen unerwünschtes Verhalten am Arbeitsplatz ein Beschwerdeverfahren zu erstellen und einen Präventionsberater für psychosoziales Wohlergehen einzusetzen. Securex unterstützt Sie dabei:

 

  • unser Präventionsberater psychosoziales Wohlergehen hilft Ihnen bei der Erstellung und Einführung dieses Verfahrens
  • unsere Spezialisten kennen die Materie und sind gegenüber Ihrem Unternehmen und Ihren Mitarbeitern unparteiisch
  • wir übernehmen Ihr vollständiges Beschwerdeverfahren: Ihre Arbeitnehmer geben ihre Beschwerden telefonisch an eine kostenlose 0800-Nummer weiter und führen ein persönliches Gespräch mit einer unserer Vertrauenspersonen. Wir empfehlen dem Arbeitgeber Maßnahmen und erstellen jährlich einen anonymen Bericht.

 

Geschulte Vertrauenspersonen

Vertrauenspersonen spielen bei der Bekämpfung von Mobbing und der Betreuung der betroffenen Mitarbeiter eine ausschlaggebende Rolle. Sie benötigen Kenntnisse der Materie und viel psychologische Einsicht.

Darum entwickelte Securex ein Schulungsprojekt für Vertrauenspersonen in drei Phasen:

Grundausbildung
Bei einem Kurs an sechs halben Tagen schulen wir Ihre Bewerber zu Vertrauenspersonen im Sinne des Mobbinggesetzes. Sie erhalten viele Informationen mit auf den Weg:

 

  • den allgemeinen gesetzlichen Rahmen
  • ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten
  • die praktische Vorgehensweise: Tipps, Empfehlungen, Fallstricke
  • konkrete Situationen
  • Gesprächstechniken anhand von Rollenspielen

 

Auffrischungstag
Während eines intensiven Tages erneuern wir die Basisinformationen und festigen die Kenntnisse der Grundausbildung. Darüber hinaus üben wir spezifisch die Betreuung von Klägern und Beklagten und besprechen die Erfahrungen.

 

Intervisionssitzungen
Vertrauenspersonen lernen am meisten aus der Praxis – auch aus der anderer Vertrauenspersonen. Darum organisieren wir regelmäßig Intervisionssitzungen, wobei Kollegen Erfahrungen und Ratschläge teilen. Wir berücksichtigen den Inhalt der Meldungen, den Prozess und die Haltung der Vertrauensperson.

 

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